
Preisträger creole Nord 2009
Bild: Wolfgang Brinken, StadtteilDoku

goja mars Bild: Wolfgang Brinken, StadtteilDoku

Fjarill Bild: Wolfgang Brinken, StadtteilDoku
Achtung, MusikerInnen!!! Bewerbungsaufruf!!!
Wettbewerb creole – Globale Musik aus Hamburg und Schleswig Holstein
geht in die nächste Runde!
Ihr macht im weitesten Sinne Weltmusik? Globale Musik? Traditionelle Musik oder Crossover?
Lasst von euch hören!
Bewerbt euch jetzt für den CREOLE Weltmusikwettbewerb!
(1. Juni – 31. Oktober 2010)
Es ist wieder soweit! Alle interessierten MusikerInnen aus Hamburg und Schleswig Holstein sind ab sofort aufgerufen sich für den Wettbewerb CREOLE – Globale Musik aus Deutschland zu bewerben, um an der Regionalausscheidung in Hamburg teilzunehmen.
Was ist CREOLE?
CREOLE – globale Musik aus Deutschland ist ein zweijähriger
bundesweiter Musikwettbewerb mit acht Regionalausscheidungen und einer Endausscheidung in Berlin.
Die Wettbewerbe CREOLE – Globale Musik aus Deutschland
sind den Bands und Musikprojekten aus dem weiten Bereich der populärer Weltmusik gewidmet:
Ob Tango, Rap oder Reggae, Klezmer, orientalischer Maqam und Afro-Groove, Samba,
Balkanrhythmen, Rai oder asiatischer Funk, auf traditionellen oder neuen Instrumenten,
auf Laptop oder Waschbrett... . Wir sind gespannt auf eure Einsendungen!
Bewerbungsunterlagen findet ihr auf www.creole-weltmusik.de, www.goldbekhaus.de oder fordert sie an unter: creole@klinkenborg.com
Im November 2010 wird eine unabhängige Jury aus Fachleuten die Bands & Ensembles nominieren, die an den öffentlichen Konzerten im Goldbekhaus im am Fr. & Sa. 25. & 26. Februar 2011 teilnehmen werden. Neben einem Geldpreis von 1.000,- EUR geht es um ein Ticket nach Berlin zur Bundesausscheidung im Mai 2011. Hier locken großartige Konzerte, 3.000 Euro Preisgeld und die Ehre als beste Band im Bereich globaler Musik aus Deutschland mit der CREOLE ausgezeichnet zu werden.
Ausschreibung 2010/2011 (als PDF)
Bewerbungsformular 2010/2011 (als PDF)
Erste creole – weltmusik aus hamburg und schleswig-holstein vergeben! (1.3.2009)
Nach zwei spannenden und stimmungsvollen Abenden am 27. und 28. Februar 2009 im ausverkauften goldbekHaus wurden Fjarill und goja mars mit der creole ausgezeichnet.
Das Duo Fjarill bezauberte mit ethnischen Elementen aus Skandinavien und Afrika und überzeugte die Jury damit, „dass es keines großen Aufwands bedarf, um größte Intensität zu erzeugen. Ein Ensemble, welches uns gezeigt hat, dass es nur ein Klavier, Geige und Stimme braucht, um einen ganzen Saal atemlos lauschen zu lassen. Dieses Duo hat uns mit seiner großen Musikalität, Bühnenpräsenz, seinen wunderbaren Melodien und seiner Ausstrahlung bezaubert.“
goja mars gewann den Wettbewerb „mit einem Mix aus albanischen Wurzeln und Clubsounds sowie einem bemerkenswert plausiblen Einsatz von Laptop und Streichquartett.“ Jurymitglied Bernd Skibbe schwärmte weiter: „Der Auftritt war geprägt von einem überzeugenden Spannungsbogen auf hohem Niveau.“
12 Bands aus Hamburg und Schleswig-Holstein präsentierten sich insgesamt 750 Besucherinnen und Besuchern der creole. Die beiden Gewinner erhielten die creole Skulptur, 500 € Preisgeld und den Fahrschein nach Berlin zur Bundesausscheidung. Das regionale Preisträgerkonzert mit Fjarill und goja mars findet am 24. April 2009 im goldbekHaus statt.
Wettbewerbskonzerte am 27. und 28. Februar 2009 in Hamburg (16.1.09)
Die Vorbereitungen für die Wettbewerbskonzerte der ersten creole – weltmusik aus hamburg und schleswig-holstein laufen auf Hochtouren! Die zwölf nominierten Bands präsentieren am 27. und 28. Februar im goldbekHaus dem Publikum und der Hauptjury eine spannende Vielfalt neu kombinierter Musikstile und -traditionen. Die fachkompetente Jury wird die zwei besten Weltmusikbands mit der regionalen creole auszeichnen. Im Anschluss an die Konzerte am Samstag legt DJ Rodion Levin (Datscha-Projekt) auf.
Wir drücken allen Musikern die Daumen und wünschen den Mitwirkenden und BesucherInnen der creole vor allem viel Spaß auf einer musikalischen Reise um die Welt!
Pressemitteilung zu den Wettbewerbskonzerten (PDF)
Die Teilnehmer für die creole – weltmusik aus hamburg & schleswig holstein sind nominiert! (1.11.2008)
Auf der Jurysitzung am 29.10.2008 in Hamburg wurden die Teilnehmer für die Wettbewerbskonzerte der creole – weltmusik aus hamburg & schleswig holstein ausgewählt. 64 Bands, darunter 11 aus Schleswig Holstein hatten sich mit einem breiten Spektrum von Musikstilen und Variationen der Weltmusik aus professionellem Niveau beworben. Die Jury, bestehend aus Prof. Bernd Ruf (Musikhochschule Lübeck), Mehmet Ergin (Musiker, Filmmusikproduzent) und Jörg Gebauer (Weltwunder Records, DJ, Weltmusik Rezensionen), hat aus den Bewerbern die 12 Musikgruppen ausgewählt, die am Fr. & Sa. 27. & 28. Februar 2009 im goldbekHaus an den Wettbewerbskonzerten teilnehmen werden.
Wir danken allen Bands, die sich beworben haben, für das Engagement, wünschen den ausgewählten Bands viel Spaß bei der Vorbereitung ihrer 20minütigen Wettbewerbssets und freuen uns auf zwei spannende Wettbewerbsabende im Februar.
zu den Teilnehmern
Pressemitteilung creole hamburg & schleswig holstein 2008: Wettbewerbsbands (PDF)
Erste Bewerbungsphase in Hamburg & Schleswig-Holstein mit großem Zuspruch abgeschlossen! (1.10.08)
Die Bewerbungsphase für den regionalen Wettbewerb creole – Weltmusik aus Hamburg & Schleswig Holstein ist am 30.09.2008 zu Ende gegangen. Insgesamt haben sich 63 Weltmusikbands, darunter 11 aus Schleswig Holstein, beworben. Die Bands vertreten ein breites Spektrum der Weltmusik: Die Stile reichen vom Tango, Rap, Oriental Beat, Balkanbeat hin zu indischen Einflüssen, sowie Irish Folk, Salsa und Afrikan Beat
Ende Oktober werden 12 Bands für die Teilnahme an den Wettbewerbskonzerten ausgewählt. Eine Vorjury, bestehend aus Bernd Ruf (Musikhochschule Lübeck), Jörg Gebauer (Weltwunder Records) und Mehmet Ergin (Musiker, Komponist), übernimmt die ehrenvolle Aufgabe der Auswahl der besten creolischen Weltmusikbands für die Wettbewerbskonzerte.
Die Wettbewerbskonzerte finden am Freitag & Samstag 27. & 28. Februar 2009 im goldbekHaus in Hamburg statt.
Wir danken allen Teilnehmern und sind sehr gespannt auf die Auswahl der Jury!
Presseerklärung zum Ende der Bewerbungsfrist (PDF als download)
Die Ausschreibung für Hamburg und Schleswig-Holstein läuft! (01.07.2008)
Die Ausschreibung für den Regionalwettbewerb creole – Weltmusik aus Hamburg & Schleswig-Holstein ist am 1. Juli gestartet und läuft noch bis 30. September 2008. Alle interessierten Bands aus Hamburg und Schleswig-Holstein können sich in dieser Zeit um eine Teilnahme bewerben. Die Preisträger der creole – Weltmusik aus Hamburg & Schleswig-Holstein qualifizieren sich zusammen mit den Preisträgern aus den anderen sieben Regionen für den Bundeswettbewerb im September 2009 in Berlin.
Ausschreibung (PDF als download)
Anmeldeformular (PDF als download)
Pressemitteilung (PDF als Downlaod)
Nähere Informationen und Bewerbungsunterlagen finden Sie im Wettbewerbsbereich.
creole – Weltmusik aus Hamburg & Schleswig Holstein startet im Juli 2008
Am Wettbewerb creole – Weltmusik aus Deutschland beteiligt sich in der zweiten Runde auch der Norden Deutschlands mit Hamburg und Schleswig Holstein.
Die Ausschreibung für den Regionalwettbewerb creole –
Weltmusik aus Hamburg & Schleswig Holstein läuft vom 1. Juli bis 30.
September 2008 und alle interessierten Bands & Ensembles aus ganz Hamburg &
Schleswig Holstein haben dann die Möglichkeit sich für die Wettbewerbskonzerte zu bewerben.
Die Wettbewerbskonzerte finden vom 26. bis zum 28. Februar 2009 im goldbekHaus
in Hamburg statt. Die Preisträger der creole – Weltmusik aus Hamburg &
Schleswig Holstein qualifizieren sich zusammen mit den Preisträgern aus den
anderen sieben Regionen für den Bundeswettbewerb im September 2009 in Berlin.
Die Mitglieder des Trägerkreises, der den Regionalwettbewerb für Hamburg &
Schleswig Holstein veranstaltet sind:
goldbeckHaus e.V., Agentur Griot, eigenarten festival, Fabrik Stiftung;
in Kooperation mit dem Landesmusikrat Hamburg und der Musikhochschule Lübeck.
Nähere Informationen und Bewerbungsunterlagen finden Sie demnächst an dieser Stelle.
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